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Auszeichnung

Schritt für Schritt

1.

Erteilung von Vollmachten
Schicksalsschläge wie ein Unfall, eine schwere Erkrankung oder der Tod können jeden Unternehmer treffen. Bereits ein Ausfall des Chefs von 2 Wochen kann ausreichen, um einen Betrieb in eine existenzielle Notlage zu bringen.
Über die Erteilung von Vollmachten können Sie sicherstellen, dass das Unternehmen erst einmal weitergeführt werden kann.
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2.

Unternehmertestament
Sofern der Unternehmer keinerlei Vorsorge für seinen Todesfall trifft, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Bei mehreren Erben entsteht dann eine Erbengemeinschaft. Diese Unternehmensform führt mit größter Wahrscheinlichkeit zum Untergang des Unternehmens, da jeder Miterbe jederzeit die Auseinandersetzung verlangen kann. Eine Erbengemeinschaft mit der Folge der Unternehmensvernichtung sollte auf jeden Fall vermieden werden. Deshalb sollte jeder Unternehmer, und gerade auch junge Unternehmer, ein Unternehmertestament errichten und die Nachfolge regeln.
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3.

Rechtzeitig die nachfolge planen
Wie lange hat es gedauert, bis Sie Ihr Unternehmen aufgebaut haben?
3 bis 5 Jahre dauert es in der Regel, bis die Existenzgründungsphase überstanden ist und alles wie geplant läuft. Genau diesen Zeitrahmen sollten Sie einplanen, wenn Sie Ihr Unternehmen übergeben oder verkaufen wollen.
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4.

Den passenden Nachfolger finden
Mit dem richtigen Nachfolger steht und fällt der Erfolg eines Unternehmens nach dem Generationswechsel. Die Suche nach dem richtigen Mann oder der richtigen Frau an der Spitze des Betriebs ist damit eine Hauptaufgabe für den Seniorunternehmer.
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5.

Die Braut schmücken
Sie beschäftigen sich mit dem Gedanken, Ihr Unternehmen zu verkaufen. Dann ist es an der Zeit, auch darüber nachzudenken, welchen Wert das Unternehmen hat bzw. haben kann. Denn schließlich wollen Sie einen angemessenen Kaufpreis erzielen und ein zukunftssicheres Unternehmen übergeben. Es gibt 4 Stellhebel, die Sie benutzen sollten, um den Wert Ihres Unternehmens positiv zu beeinflussen.
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6.

Den Kaufpreis bestimmen
Bei einem geplanten Verkauf Ihres Unternehmens stellt der Unternehmenswert die Ausgangsbasis für die Ermittlung des Kaufpreises dar. Bei der Unternehmenswertermittlung stellen sich folgende Fragen:
1. Welches Bewertungsverfahren soll angewendet werden?
2. Wie wird in der Praxis bei der Bewertung vorgegangen?
3. Ist der Kaufpreis für Verkäufer und Käufer akzeptabel)
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7.

Vorgespräche und Verhandlungen führen
Was mit externen Käufern selbstverständlich ist, sollten Sie auch mit Familienmitgliedern und/oder Mitarbeitern praktizieren: Vorgespräche und Vertragsverhandlungen führen, um die gegenseitige Erwartungshaltung zu klären und alle Aspekte der Übernahme Ihres Unternehmens rechtlich abzusichern.
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8.

Finanzierungsmöglichkeiten für den Käufer
Nachfolger haben es oft schwer, die Übernahme des Betriebs zu finanzieren. Förderkredite bieten jungen Unternehmern Sicherheit und günstiges Geld für den Start in die Selbständigkeit.
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9.

Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden
Noch lange bevor Sie an die Übergabe denken, machen sich vermutlich Ihre Mitarbeiter schon Gedanken, wie es weiter gehen wird, wenn Sie einmal nicht mehr das Unternehmen führen. Mitarbeiter fragen sich, welche Konsequenzen der Generationswechsel auf ihre Zukunft haben könnte. Lieferanten wollen wissen, ob sie von der neuen Generation noch berücksichtigt werden. Kunden fragen sich, ob Service und Qualität weiterhin gewährleistet sind.
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10.

Steuerfallen vermeiden – Steuerchancen nutzen
Die Steuerbelastung spielt bei der Unternehmensnachfolge eine entscheidende Rolle. Bei der Übertragung bzw. dem Verkauf bieten sich viele Gestaltungsansätze, die Chancen zur Verminderung der Steuerbelastung eröffnen. Genauso sind aber etliche Steuerfallen zu umschiffen und Risken zu vermeiden.
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11.

Altersvorsorge
Bei der Unternehmensnachfolge spielt neben der Erhaltung der Unternehmenskontinuität sowie des Familienfriedens und der Minimierung der Steuerbelastung die wirtschaftliche Absicherung des Übergebers eine ganz entscheidende, wenn nicht die wesentliche Rolle.
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12.

Die Zeit danach
Viele Menschen nutzen das Ende des Berufslebens als Chance für einen Neuanfang. Sie blühen noch einmal so richtig auf, leben das Leben, das sie schon immer führen wollten, und erfüllen sich lang gehegte Wünsche und Träume. Mit einer aktiven Planung lassen sich dieser Übergang in das „dritte Lebensalter“ sowie der damit verbundene Rollenwechsel frühzeitig vorbereiten.
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